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Die Künstlerliste 2010
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Aglaia Haritz 1978, Vira TI

Szenen auf Stoffen verbinden bestehende Bilder mit genähten Emotionen. Und ziehen uns mitten ins Geschehen.
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Anita Vozza 1977, Biel

Dokumentarische Momentaufnahmen als Raum- und Lichterlebnisse. Immer sanft, um dann mit Nachdruck zu wirken.
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Anna Kreysing 1983, Zürich

Ehemals nebensächliche Kritzeleien auf grosse Leinwände übertragen – aus etwas Kleinem etwas ganz Grosses gemacht.
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Bertold Stallmach 1984, Zürich

Die Kompositionen von Bertold Stallmach – ob aus Farben, Illustrationen oder Plastischem – eröffnen mit einem Schmunzeln und verabschieden sich mit Tiefgang.
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Bianca Dugaro 1979, Biel/Basel

Sanft und geheimnissvoll locken ihre Fotografien. Und schon befindet sich der Betrachter mitten der Kunst.
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David Favrod 1982, Vionnaz VS

David „Takashi“ Favrod zeigt uns mit seinen Werken Einblick in die fiktionalen Geschichten seiner Identitätssuche zwischen Japan und der Schweiz, geformt aus Erinnerungen und Emotionen.
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Enrico Weinert 1976, Zürich

Der Zürcher zeigt uns den Wandel von Gut zu Böse. Der Betrachter sieht Wandel in jedem seiner Werke – ein vertrautes Detail zeigt dem Betrachter eine Idylle, bis er die anderen Details zum Ganzen zählt.
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Eric Andersen 1980, Zürich

Plakatdiebe kennen ihn bestens und wir wissen wieso. Jeder Druck ein Original aus einer handgeschnitzte Holzplatte, Nostalgie, Fleiss und Ideologie.
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Jakub Degler 1976, Bern Bümpliz

Geleitet von den urbanen Strukturen nimmt uns Jakub Degler mit und zeigt uns seine Umgebung. Bitte eintreten.
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Kaspar Bucher 1976, Bern

Der Raum wird zum Objekt. Sorgfältig und durchdacht sind seine Werke. Selbst bei seinen Zeichnungen ist es der Raum, der seinen Figuren Leben verleiht.
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Lea Aeschbacher 1982, Winterthur/Basel

In die Farben für Ihre Werke mischte die Künstlerin nebst Feriengefühl auch Ernsthaftigkeit.
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Milena Gysin 1984, Winterthur

Zeigt uns mit ihren Fotografien neue, überraschende Perspektiven von Innen und Aussen.
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Mirjam Boser 1982, Basel

Ein gekonntes Spiel von Malerei kombiniert mit Formen – und wir sind nicht Betrachter, sondern Zuschauer.
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Reto Steiner 1978, Frutigen

Eine Parodie auf die Natur - genau hinschauen, neugierig sein, staunen.
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Séverin Guelpa 1974, Genf

Jungkunst unlimited: Séverin Guelpas grosse Werke sind zum ersten Mal in der Deutschschweiz zu sehen. Wir sind stolz.
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Stefanie Kägi 1987, Berlin / Rikon

Fremde aber poetische, warme aber manchmal ein klein wenig verstörende Werke voller Tiefgang.
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