|
       
|
|
Die Künstlerliste 2007
|
|

Joanna Archetti 1985, Winterthur

Portraits, die skizzenhaft erscheinen und doch die ganze Fülle der Person, ihrer Macken und Lieblichkeiten offenbaren. Wunderbar!
|
» Vorschau
|
|
|
|

Anna-Lina Balke 1983, Zürich

Balkes Bilder zeigen den illustrativen Stil und Motive der Streetart. Sie verwendet unterschiedliche Materialen als Grundlage – vom Beton der Stadt bis zu altem Karton ist ihr alles recht, was als Träger für ihre Bilder verwendet werden kann.
|
» Vorschau
|
|
|
|

Mike Cadurisch 1977, Stäfa

Cadurischs Bilder zeigen Menschen deren Gefühle, zu sprechen scheinen. Nur was sie zu sagen versuchen, hält der Künstler gekonnt verborgen. Und genauso verblüffend inszeniert er seine Objekte.
|
» Vorschau
|
|
|
|

Viviana Chiosi 1978, Zürich / Lugano

Es ist Chiosis unendliche Neugier, die sich in ihren Arbeiten spiegelt. Ihre Bilder sind ein Tagebuch von dem, was Ihr von früh bis spät irgendwo begegnet: Im Tram, in der Migros, im Büro, am See. Es ist ein Sammelsurium von Skurrilitäten und Gedankensplittern, von Beobachtungen und Wortfetzen.
|
» Vorschau
|
|
|
|

Rahel Nicole Eisenring 1975, Luzern

Die mit Farb und Bleistift auf Papier gearbeiteten Bilder sind von Märchen, Sagen und eigenen Kindheitserinnerungen inspiriert.
Rahel Nicole Eisenring interessiert die Schnittstelle wo die heile Welt ins dunkle kippt. Schaurig schön!
|
» Vorschau
|
|
|
|

Fastkunst

Fastkunst übernimmt die positiven Elemente des Fast Food: Schnelle Malerei zu Spottpreisen! 15 Minuten dauert es, bis Poulet mit Pommes, Hot Dog Royal oder Pizzas in Öl auf Holz bereit sind und als Take Away zu Hause an die Wand getischt zu werden.
|
» Vorschau
|
|
|
|

Selina Gloor 1977, Winterthur

Ausgehend von Gesehenem, Geträumtem und Erlebtem versucht Gloor neue Möglichkeiten zu finden, Wahrgenommenes
auszudrücken, zu reduzieren, Grenzen zu
verwischen.
|
» Vorschau
|
|
|
|

Michelle Grob 1980, Luzern

Unglaublich: Eigentlich hatte Grob bloss kalt und häkelte sich eine Wollkappe. Und dachte sich dann: Warum malen, wenn ich häkeln kann!?
|
» Vorschau
|
|
|
|

Monika Kunz 1975, Emmenbrücke

Gegenstände die alltäglicher nicht sein könnten, werden in den Händen von Kunz zu Objekten, die ihresgleichen suchen. Beeindruckend und wunderschön!
|
» Vorschau
|
|
|
|

Reto Leuthold 1977, Luzern

Die Ölmalereien von Reto Leuthold sind im Andeuten anzusiedeln. Verwischte, unscharfe Porträts oder Schemen von städtischen Szenen.
|
» Vorschau
|
|
|
|

Paul Lipp 1977, Luzern

Bei Lipps Bildern stellt sich nicht nur die Frage nach dem Bildinhalt und dessen Medium. Grundlegend ist die Präsenz des Farbauftrages. Übermalungen ordnen und überprüfen die Veränderungen kontinuierlich. Lasuren treffen auf pastos gemalte Zonen, Farbsetzungen auf fotorealistische Annäherung.
|
» Vorschau
|
|
|
|

Rita Peter 1982, Winterthur

Ihre Bilder sind Annäherungsversuche an Menschen, an Orte, an Gedanken oder an sich Selbst. Oftmals sind sie noch Reflektion des fotografierten Objekts, manchmal sind sie bereits Kommentar dazu. In jedem Fall zeigen sie ihren Umgang mit Welt.
|
» Vorschau
|
|
|
|

Ruedi Schorno 1974, Zürich

Schorno hat sein Arbeiten Lettland und seinen Menschen gewidmet. Seine analogen Panoramafotografien und seine Illustrationen sind Momente des Innehaltens und der intensiven Beobachtung auf der Odysse durch die Strassen der Hauptstadt Riga, Vororten und Fischerdörfchen.
|
» Vorschau
|
|
|
|

Muriel Stern 1978, Zürich/Luzern

Der Betrachter taucht in Sterns Bildern in eine alltägliche Welt ein um Bekanntes neu zu entdecken – in scheinbar unspektakulären Situationen liegt hier das Spektakuläre verborgen.
|
» Vorschau
|
|
|
|

Jesco Tscholitsch 1973, Emmenbrücke

Die Bilder des weitgereisten Fotografen zeigen uns die Wirklichkeit in ihrer ganzen Schönheit.
Oder ist da noch mehr?
|
» Vorschau
|
|
|
|

Lydia Wilhelm 1975, Kriens

Die Bilder der Luzernerin erzählen vom Reisen durch Wälder und Wiesen und nehmen einen mit. Auf Reisen!
|
» Vorschau
|
|
|
|

André Willimann 1980, Zürich

Willimann konstruiert aus ungestellten Fotos fiktive Realitäten. Er versucht so Prozesse nachzustellen, mit deren Hilfe wir uns die Wirklichkeit anzueignen versuchen. Die Bilder sind so offensichtlich und zwingend komponiert, dass die Möglichkeit
bleibt, die einzelnen Elemente klar zu unterscheiden.
|
» Vorschau
|
|
|
|


|
|