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Die Künstlerliste 2011
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Andre Deloar Zürich, 1975

Zeigt uns seine feine Sicht der Welt. Er malt mit Zurückhaltung, wir sehen vom Detail in die Weite seiner Gedanken.
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Andrea Jaeger Zürich, 1978

Ihre Fotografien konfrontieren uns mit eigenen Gefühlen und Geschichten. Eine Einladung, sich in Bruchstücke aus der Ferne einzudenken.
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Augustin Rebetez Mervelier, 1986

Der junge Romand bespielt dieses Jahr exklusiv unser Kunstkino. Seine Inszenierungen werden Ihnen Augen und Ohren machen!
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Chrissy Angliker New York, 1983

Balanciert mit Ihrer Art der Malerei zwischen Kontrolle und Unkontrolliertheit. Wir folgen den freien, eigensinnigen Wegen der Tropfen und sehen trotzdem das Ganze.
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Claudia Kübler Luzern, 1983

Mit einem Sprung von feiner Zeichnung zu gewaltiger Malerei. Immer ausdrucksstark.
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Dominique Müller Zürich, 1980

Kühl und zurückhaltend begegnen uns seine Bilder. Schwarz und Weiss und doch voller Zwischentöne.
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Fabian Unternährer Bern, 1981

Durch die Blume zeigt er uns die Blüten der Natur, ohne die Umgebung auszublenden. Wie Skulpturen posieren die Objekte seiner Fotografien.
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FAFA Basel/Sevilla 1977

Mit ihm beobachten, reisen und stöbern wir. Über ihn staunen wir.
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Flurina Badel Basel, 1983

Schlicht und schön gestickt ist nicht genug. Sie ist kräftig und fordernd, ohne laut zu sein.
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Géraldine et Tizian Aarau, 1986/1982

Installationen mit einer eigenen, zurückhaltenden Sprache. Ohne Angst, selbst eine neue Welt zu kreieren.
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Lain Aarau, 1981

Klar und treffend im Augenblick, viel Nachzudenken hinterher. Enorme Energie gebannt auf Papier. Übrigens: Lain war 2008 Teil des grossartigen Cut Bus Kollektives an der jungkunst.
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Lilian Beidler Bern, 1982

Sie bringt uns frischen Wind, jede Menge Klänge und einen grossen Brocken Faszination für ungewöhnliche Ideen. So Föhn!
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Mina Ilic Konstanz, 1979

Mit einem Wechsel zwischen Ironie, Fantasie und Realität tauchen wir in die Geschichte von Fremden ein, die uns schon bald nicht mehr fremd sind.
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Navid Tschopp Zürich, 1978

Das Fotoalbum seines persönlichen Schaffens zeigt uns Szenen aus der Stadt, immer mit dem Blick für Ungewöhnliches.
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Niklaus Wenger Bern, 1978

Aus Leicht wird Schwer und umgekehrt. Das Material, die Oberflächen und die Integration in den Raum schaffen eine eigene Wahrnehmung.
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Paula Troxler Zürich, 1981

Zeichnet jeden Tag und stellt in Winterthur Auszüge ihres Schaffens zum Entdecken vor: fein, geduldig, detailreich.
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Reto Albertalli Genf, 1979

Mit einer Mischung aus Schwere und Zuversicht schauen uns die Porträts aus Palästina entgegen. Direkt und einnehmend.
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Robert Reinhold Chemnitz/Zürich, 1979

Beeindruckend das Zusammenspiel von Farbe und Form und die Ernsthaftigkeit der Dimensionen.
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Ronny Hunger Zürich, 1985

Fragmente aus verschiedenen Geschichten, drauf und dran Neue zu bilden. Lebendig!
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RUPPEN Madrid/Grenchen, 1979

Tagesaktuelle Kunst sozusagen. Verbunden mit eigenen Erinnerungen, vernetzt mit neuen Eindrücken – grossartig!
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Sabine Hertig Basel, 1982

Reisst uns mit, taucht uns in andere Welten, lässt uns staunen. Kommen Sie mit!
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